Heizen mit nachwachsenden Brennstoffen liegt voll im Trend

22. Januar 2012                

Mit Brennholz auf Dauer preiswerter heizen

Wenn auch die Luftverschmutzung nachgewiesenerweise durch die zahlreichen privaten Feuerstellen (Kamin, Kaminofen) in letzter Zeit drastisch zugenommen hat, so liegt das Heizen mit Holz voll im Trend.

Ob man im Vogtland, dem Erzgebirge, an der Küste oder anderenorts wohnt, ist egal.
Selbst Stadt- und Großstadtbewohner sind inzwischen auf die ökologisch sinnvolle und dauerhaft preiswertere Lösung des Heizens mit Brennholz gekommen.
Brennstoffe wie Gas, Braunkohlebriketts oder gar die Elektroenergie werden immer teurer, aber Holz ist in Deutschland keine Mangelware und relativ preiswert zu haben.
Holz als Brennmaterial ist weitgehend klimaneutral und steht fast unbegrenzt aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung zur Verfügung.
Wie effektiv das Heizen mit Holz ist, hängt zum großen Teil von der Brennertechnik der Heizung ab.
Biomassespezialisten bieten dazu Lösungen an, welche extrem hohen Wirkungsgrad bei optimaler Ausnutzung des Brennstoffs, verbunden mit einfacher aber komfortabler Bedienung des Heizgerätes verbinden.
Hochwertige Siliziumkarbonit-Brennkammern, optimale Luftzuführung und exakte Verbrennungsregelung durch eine Lambdasonde sind die Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung und heute technischer Standard.
Große Brennräume ermöglichen es außerdem, bis zu „Halbmeterscheite“ zu verfeuern und somit auch eine Wärmeabgabe über längere Zeit zu gewährleisten.

Wer besonders preiswert heizen möchte, gewinnt sein Feuerholz selbst. 
Ideal für die Holzfeuchte und den Brennwert des Holzes ist es, den Vorrat für das übernächste Jahr zu schlagen.
Wird das gesägte und gespaltene Holz sachgemäß und luftig, aber vor Regen und Schnee geschützt gelagert, steht immer ein genügender und trockener Vorrat an Brennholz zur eigenen Verfügung.

Hat man selbst keine Gelegenheit, das Kaminholz aufzubereiten, stehen Brennstoffhändler in allen Gegenden zur Verfügung, welche nur darauf warten, dieses „ofenfertig“ an jeden Ort zu liefern.

Viele Auskünfte zu den Themen Kamin, Kaminholz, Feuerholz, Ofen, Brennholz, Briketts, Brennstoffen sowie deren Heizwert finden man auf der Webseite; zahlreiche Links bieten Brennstoffhändler und Kaminholz an.

Weitere heiße Informationen und zahlreiche Links zu Brennstoffhändlern für Kohle, Gas und Öl, Briketts und Kaminholz findet man auf dieser Webseite oder bei:

LKS Wolfgang Lorenz

Kaminofen als Zentralheizung

Rund um den Kamin und Ofen           Braunkohle, Briketts, Eierkohle und Holz zum Heizen

 Egal ob in Deutschland, Schweden oder Tschechien; überall heißt es:

„My home is my castle“

In den eigenen vier Wänden liegt der Lebensmittelpunkt der meisten Menschen.

Deswegen gehört auch in vielen Haushalten ein Kamin oder Kaminofen dazu, welcher nicht nur mollige Wärme verbreitet und heimelige Gefühle weckt, sondern auch in Zeiten zunehmender Knappheit von natürlichen Ressourcen das natürliche Gleichgewicht stabilisiert; also nachhaltig, günstig und CO2-neutral heizt.

Oder?

Inzwischen wird allein in Deutschland in zirka 14 Millionen Haushalten wieder in Kaminen, Kachel- und Kaminöfen „eingeheizt“, und dies mit steigender Tendenz.

Holz hat gegenüber fossilen Brennstoffen unschlagbare Vorteile: Es ist derzeit bis zu 35 Prozent günstiger als Gas und Öl und in fast jeder Beziehung ökologisch, denn Holz wächst ständig nach und bedarf im waldreichsten Land Europas keiner weiten Transporte.

Bei der Verbrennung von Holz im Kamin oder Ofen entstehen nur soviel des für die Klimaerwärmung verantwortlichen CO2, wie der Baum im Laufe seines Lebens eingelagert hat und auch bei natürlicher Verrottung wieder abgeben würde.

Allerdings ist dies nur die eine Seite der Medaille.

Untersuchungen in den letzten haben gezeigt, dass das Heizen mit Holz gar nicht so „gesund“ ist, wie bisher propagiert.

Bei der Verbrennung von Holz quillt Staub aus den Schornsteinen,    Ist ein Kamin gesund?

zirka 96 Prozent davon Feinstaub, der für unsere Gesundheit gefährlichste aller Schadstoffe in der Luft. 25.000 Tonnen blasen private Haushalte dadurch inzwischen jährlich in die Umwelt und damit deutlich mehr als alle Diesel-PKW und LKW zusammen (22.000 Tonnen).

In der „1. Bundesimmissionsschutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen“ (1.BImSchV), die im Februar 2010 in Kraft trat, werden deshalb für Öl-, Gas- und Holzheizungsanlagen strengere, für Kamine und Öfen aller Art erstmals Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenstoffmonoxid sowie Mindestwirkungsgrade festgelegt, welche sich am jeweiligen Stand der Technik orientieren.

Natürlich ist es ein Genuss, wenn man sich nach einem Winterspaziergang bei klirrender Kälte vor einem prasselnden Kaminfeuer aufzuwärmen kann.

Dieses Vergnügen soll auch nicht relativiert werden; nur sind Kaminbesitzer und „Ofenheizer“ jetzt verstärkt angehalten, durch umweltbewusstes Heizen (abgelagertes, trockenes und unbehandeltes Holz) der weiteren Verschmutzung der Umwelt entgegenzuwirken.

Ab 2015 sollen in einer zweiten Stufe dann für neue „Einzelraumfeuerungsanlagen“ noch einmal drastisch gesenkte Grenzwerte gelten, bei den Staubemissionen etwa generell 20 Milligramm pro Kubikmeter (mg/m³) gegenüber 150 mg/m³ bei heute bereits vorhandenen Kaminen und Öfen. Deren Eigentümer sollten zunächst entweder über eine Prüfbescheinigung des Herstellers oder die Messung durch einen Schornsteinfeger die Höhe der Emissionen feststellen lassen. Werden die Grenzwerte bei Staub und Kohlenmonoxid (4 g/m³) überschritten, heißt es mit Filtern nachrüsten oder die Heizstätte außer Betrieb nehmen – allerdings je nach Alter im Rahmen eines langfristigen Zeitplans ab 2014. Zusätzlich gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmeregelungen etwa für fest eingemauerte Feuerstätten wie Kamine und Kachelöfen, antike Prachtexemplare oder Öfen als einzige Wärmequelle.

 Brennwert, Lager und Effizienz von Holz

Besonders beliebt sind die wasserführenden Kaminöfen. Diese verfügen über einen Wasserwärmetauscher mit einem Wasserinhalt, dessen Größe sich nach der Größe des Kamins richtet. Das durch diesen Wärmetauscher (Wassertasche) strömende Heizungswasser wird durch das Feuer im Kaminofen erhitzt. Von dort gelangt das aufgeheizte Wasser z. B. in einen Pufferspeicher oder besser in einen Schichtenspeicher.

Angeschlossenen Platten- oder Flachheizkörper, auch Kompaktheizkörper oder Wärmeplattenheizkörper genannt, bringen die Wärme in alle angeschlossenen Räume.

Über den Pufferspeicher ist auch eine Warmwasserversorgung der Immobilie möglich und sinnvoll.

Natürlich kann bei jeder Heizung, ob Kaminofen, Holzheizung, Wärmepumpe, Solarthermie oder Blockheizkraftwerk, Pelletheizung oder Werkstattofen mit Wärmetauscher, also bei allen wasserführenden Heizanlagen, einmal ein Leck oder eine Undichtigkeit entstehen.

Dann muss guter Rat nicht teuer sein, wenn man ein Spitzenprodukt aus der Produktion von HELI Burgstädt kennt:

 Heli Dichtungsmasse für Heizanlagen, Autokühler, Zylinderkopfdichtung etc.

Weitere Informationen zum Thema Heizen, fossile Brennstoffe und Brennstoffhändler in Ihrer Nähe sind ebenfalls in diesem Portal über das Heizen zu finden.

Und sitzt man am Kamin und denkt über neue Texte für die eigene Webseite nach, so kann man sich auf der Homepage des Autors über eine Texterstellung, Korrektur und die Plagiatskontrolle informieren.

Pressekontakt: LKS Wolfgang Lorenz

Text und Korrektur