Zeitung austragen als lukrativer Nebenjob?

Das Taschengeld mit Zeitungen austragen aufzubessern, ist keine neue Idee.

Zahlreiche fleißige Helfer sind für Anzeigenblätter und Werbeunternehmen tagtäglich bei Wind und Wetter im Einsatz, um die Werbebotschaften an den Mann und die Frau zu bringen.
Viele Schüler und Studenten tragen in ihrer freien Zeit Zeitungen aus.
Zeitungen austragen für SchülerAuch Rentner und Arbeitslose verdienen sich so zwar keine goldene Nase, aber der Lohn für das Austragen von Zeitungen ist ein Taschengeld oder kann das eigene Budget aufbessern.

Selbst als Nebenjob ist die Tätigkeit als Zeitungsausträger für manch einen sonst unterbelasteten Mitbürger eine mehr oder weniger lukrative Einnahmequelle.

Ob die Bezahlung für das Zeitung austragen im Verhältnis zum Aufwand steht, wenn man noch mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sein muss, um die Briefkästen der Mitmenschen mit den Werbedrucken der Großmärkte, Discounter oder Apotheken zu füllen, sei dahingestellt. Dies muss auch jeder für sich allein entscheiden, ob das Einkommen beim Zeitung austragen den Freizeitverlust rechtfertigt.
Die Unternehmen, welche für die Verteilung der Prospekte, kostenloser Wochenzeitungen oder anderer Werbebotschaften verantwortlich sind, suchen sich in der Regel über Anzeigen in Wochenblättern und Tageszeitungen ihre Helfer.

Zeitungsausträger für kostenlose Druckerzeugnisse rekrutieren sich in der Regel aus Personen, die jedem Cent hinterher hecheln müssen oder wollen.
Da kann es auch vorkommen, dass die Verantwortung, das Umweltbewusstsein oder die Loyalität dieser Personen, meistens Kinder oder Jungendliche, gegenüber dem Arbeitgeber beim Austragen der Zeitungen auf der Strecke bleiben.

So wurde wiederholt beobachtet, dass ganze Stapel Zeitungen in Nebenjob Zeitung austragenPapiercontainern, vor oder hinter den Türen der Mehrfamilienhäuser oder gar in Papierkörben zur Verbrennung landen.

Eigentlich könnte auch das jedem Mitbürger Wurscht sein, denn er muss die Werbeblätter ja nicht bezahlen. Im Gegenteil; so lange die ganzen Bündel mit Wochenzeitungen und der beiliegenden Werbung in den Papiercontainern der Wohnhäuser landen, ist es für die Bewohner meistens noch von Nutzen, da Altpapier zunehmend bei der Abholung durch die Recyclingunternehmen vergütet wird.
Und außerdem schützen die zahlreichen gelesenen oder ungelesenen Werbebotschaften den heimischen Wald, da aus dem Altpapier wieder neues Papier für die Werbung wird, oder?

Aber Zeitungsstapel, die ungeschützt vor oder neben Wohnhäusern abgelagert werden, machen sich beim nächsten Windstoß selbstständig und der Effekt muss wohl nicht weiter beschrieben werden.
Und genau diese Unsitte soll hiermit angeprangert werden, um einer weiteren Verunreinigung unserer Umwelt entgegenzuwirken.

Also, liebe große und kleine Zeitungsausträger, die ihr so einen verantwortungsvollen Job habt; seid so gut und steckt die Zeitungen prospekte austragen für schülerbis zum Anschlag in den Briefkasten, weil sie sonst von innen nicht zu erreichen sind und ein Zurückziehen macht die Zeitung auch nicht besser.

Viele Bewohner, vor allem in größeren Wohngebieten mit Briefkästen aus der Vorwendezeit, welche einen relativ bescheidenen Einwurfschlitz haben, erwägen deshalb inzwischen das Anbringen von Schildern mit dem Inhalt „Keine Werbung“.

Schülerjob: Werbung austragenUnd genau das soll doch nicht passieren, sonst haben eines Tages die vielen Zeitungsausträger keinen Job mehr…

…und die Unternehmen erreichen die Kundschaft nicht mehr mit ihren Werbebotschaften.

Wird ein lukrativer Nebenjob gesucht, kann man andere Wege finden, Geld von zuhause zu verdienen oder mit einem Minijob, gleich welcher Art, sein Einkommen zu verbessern.
Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um langfristig einen Nebenverdienst zu generieren. Dabei sollte man aber darauf achten, an eine seriöse Firma zu geraten.

Je nach Neigung, Talent, Anschauung, Auffassung und handwerklicher wie auch geistiger Fähigkeit bieten sich unterschiedliche Wege, das Ziel zu erreichen. Wer Fantasie hat, kann sogar von daheim seinen Unterhalt bestreiten.

Viele Firmen suchen Content-Autoren, welche aus zur Verfügung gestellten Keywords ganze Texte schreiben. Ob Texte über Reiseziele, Produktbeschreibungen oder Erfahrungsberichte über Sportartikel, oftmals kann man auch als Schüler mit dem Texten Geld verdienen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht und up to date ist.

Oder man versucht, in den Bereichen Spieletest, Caravan-Test, IQ-Test oder Speedtest einen Nebenjob, eine feste Arbeit oder eine freiberufliche Tätigkeit zu ergattern.

Wenn es auch schwer wird, auf Anhieb einen einträglichen Job oder Minijob zu finden, mit dem man viel Geld verdienen kann, so lohnt sich das Suchen nach einem Nebenjob, der den eigenen Anforderungen und Kenntnissen gerecht wird, allemal.

Mit gutem Schülerjob viel Geld verdienen